Die Stadt Bratislava sucht einen Namensgeber für eine neue Brücke. Im Scherz schlug man bei einer Online-Abstimmung Chuck Norris vor - prompt votierten die meisten Teilnehmer für den US-Actionhelden. Verkommt Bürgerbeteiligung zur Show? Ein Interview mit dem Psychologen Peter Kruse.
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Bremen. Als dieser Tage beim Bremer Beratungsunternehmen Nextpractice Post
von Google eintraf, handelte es sich nicht um eine E-Mail. Der Postbote legte ein Paket aus echtem Karton auf den Empfangstresen. Adressat war der geschäftsführende Gesellschafter Peter Kruse. Der Bremer Psychologie-Professor und Unternehmensberater ist einer von nur 1500 ausgewählten Personen weltweit, die die erste Ausgabe des Google-Magazins „Think Quarterly“ (deutsch: vierteljährlich denken) bekommen haben. Es dreht sich dabei alles um das Thema Daten. Und darin gilt Kruse als eine weltweite Koryphäe.
Weser Kurier - 7.4.2011
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Netzwerkforscher Peter Kruse spricht im Interview über die Bedeutung sozialer Netzwerke und erklärt, wie Unternehmen auf die Veränderung der Kommunikation im Internet reagieren sollten.
Wirtschafts Woche - Mai 2010
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Prof. Dr. Peter Kruse berichtete auf dem diesjährigen DGFP-Kongress zu den wichtigsten Trends aus der Studie "Handelsblatt-Management-Trendradar".
1. Glaubwürdige Sinnstiftung und Ausrichtung auf nachhaltiges wirtschaftliches Handeln.
2. Marktorientierte Innovationskrfat durch Gestaltung explorativer Netzwerke.
3. Flexibles Wechseln zwischen Netzwerkkultur und straffem Führungsverhalten
wirtschaft + weiterbildung 07/08 2009
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Die Botschaft des Psychologen und Managementberaters Peter Kruse ist klar: "Die emotionale Strahlkraft des Konsumgutes Auto ist abgewirtschaftet." Was bedeutet: Die Hersteller haben zum Start ihres Frühjahrstreffens auf dem Genfer Autosalon ein viel gewaltigeres Problem als eine historisch einmalige Absatzkrise.
von Mark C. Schneider
Handelsblatt 03.03.2009, S.16.
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Siehe auch Handelsblatt.com
Ein Gespräch mit dem Hirnforscher, Organisationspsychologen und Netzwerkberater Professor Peter Kruse über den Einsatz kollektiver Intelligenz als globale Überlebensaufgabe.
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Der Bremer Hirnforscher und Netzwerkberater Peter Kruse über Intuition, intelligente Netzwerke und unternehmerische Entscheidungen.
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Im Kontext eines Beitrages von Rene Algesheimer und Michael Leitl über die Bedeutung des Web 2.0 für Unternehmen erläutert Peter Kruse die gestiegenen Rollen von kollektiver Intelligenz in einer komplexen und vernetzten Welt.
harvard business manager 6-2007, 89-98
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"Eine dreistufige Studie von ThyssenKrupp geht der Frage auf den Grund, warum sich deutsche Jugendliche zwar für Technik interessieren, aber keine Ingenieure werden wollen." nextpractice interviewte im Auftrag von ThyssenKrupp 100 Pesonen zur "Wertewelt Technik" und lieferte mit nextmoderator die Grundlage für die IdeenWerkstatt, auf der über 2000 Personen zur Zukunft von Technik, Bildung und Politik brainstormten. Plus Kruse-Essay.
ZEIT, Sonderveröffentlichung der ThyssenKrupp AG, 13.7.2006
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