
Übersicht

Im Sommer 2007 wurden wir von zwei Werbespots aufgeschreckt, die den Wert des Autos als Identifiktionsanker und Statussymbol in ungewöhnlicher Weise infragestellten.
Um der Sache auf den Grund zu gehen, haben wir anschließend über hundert Endkonsumenten mit dem
Interview- und Analysetool nextexpertizer zur "Wertewelt Mobilität" befragt.
Tatsächlich konnten wir bereits im Sommer 2007 den dramatischen Wandel in den intuitiven Präferenzmustern
der Kunden nachweisen, der sich 2008 in dem gesamten Konsumbereich Mobilität zeigte und der vor allem die
Automobilindustrie vor grundlegende Herausforderungen stellt.
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Entscheidungsunterstützung mit nextexpertizer® Prof. Peter Kruse erläutert das nextexpertizer-Tool am Beispiel der Mobilitätsstudie 2007.
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Interaktiver 3D-Raum
Explorieren Sie selbst in den Daten von 2007 bis 2009 mit unserem interaktiven 3D-Raum.
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Kultobjekt Auto: Der Lack ist ab
Die Abwrackprämie brachte einen Höhenflug, doch allmählich kehrt der PKW-Markt zum Alltag zurück. Und in dem zeigt sich: Das Auto ist nicht mehr der Deutschen wichtigstes Konsumgut. Artikel auf stern.de von Gernot Kramper, 30.09.2009. » Artikel lesen
Der letzte Tanz ums Goldene Kalb
Das Auto als Kultobjekt und klassisches Statussymbol hat ausgedient. Professor Peter Kruse in der Süddeutschen Zeitung
Ein Kultobjekt wird abgewrackt
Wer das Epizentrum des Erdbebens, das gegenwärtig die Automobilbranche durcheinanderwirbelt, irgendwo zwischen Ölpreis und Finanzkrise verortet, hat nicht verstanden, was vor sich geht. Weitgehend unbemerkt von Medien und Herstellern findet gerade ein dramatischer Wertewandel statt: Das Auto hat bei den Konsumenten seinen Spitzenplatz in der Hitparade der Begehrlichkeiten verloren. An die Stelle der Begeisterung für das Produkt Auto tritt zunehmend der Wunsch nach persönlich sinnvollen Mobilitätskonzepten. Beitrag von Prof. Peter Kruse |
![]() Sehnsucht nach Verzicht Der Deutschen liebstes Kind ist das Auto. Doch ändert sich gerade das Verhältnis von Mensch und Maschine, meint Prof. Peter Kruse. Laut seinen Studien wenden sich immer mehr Deutsche von den einstigen Statussymbolen ab und suchen nach neuen Möglichkeiten der Mobilität. Prof. Peter Kruse im Gespräch mit Holger Wetzel von der Thüringer Allgemeine. ![]() radioeins Live-Interview: Die Sonntagsfahrer Prof. Peter Kruse im Gespräch mit Patricia Pantel und Andreas Keßler.
BMW, Mercedes oder Porsche wirken weniger erotisch
Prof. Peter Kruse sagt, deutsche Kunden gäben ihre innige Beziehung zum Auto auf. Ein Interview mit einem Jaguar-Fahrer. Die Fragen stellte Dietmar H. Lamparter ![]() Die Automobilmarken verlieren an Erotik Professor Peter Kruse über den Statusverfall des Konsumguts Auto und die Konsequenzen für die Markenführung der Hersteller. |
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