Großgruppenmoderationen


„Die Zeit der Vordenker ist vorbei. Es geht immer mehr um aktive Teilhabe. Öffentliche Veranstaltungen oder interne Workshops entfalten ihren Mehrwert über einen strukturierten Diskurs der Teilnehmer. Statt alleine zu denken, nutze ich die kollektive Intelligenz aller Beteiligten.“ (Prof. Dr. Peter Kruse)

Um die Teilnehmer von Führungskräfte- und Mitarbeiterworkshops, Kunden- und Partnerevents, bei Konferenzen oder Kongressen bestmöglich einzubeziehen und an Denk- oder Lösungsprozessen zu beteiligen, hat nextpractice das Moderationstool nextmoderator® entwickelt und in den letzten 15 Jahren in über 500 Workshops mit Gruppen bis zu 2000 Teilnehmern erfolgreich eingesetzt. nextmoderator® überträgt die Kreativität und Dynamik von Kleingruppen auf große Veranstaltungen. Bis zu mehrere Tausend Teilnehmer können gleichzeitig und strukturiert in einem speziell dafür installierten Computernetzwerk gemeinsam Fragestellungen bearbeiten. Über virtuelle Web-Workshops können prinzipiell sogar unbegrenzt große Gruppen in Entwicklungsprozesse eingebunden werden.
Jede Idee steht bereits im Moment ihrer Eingabe allen Beteiligten zur Verfügung. Zugleich kann auf reale Markt- und Unternehmensdaten im Netzwerk zugegriffen werden. Das schnelle Kombinieren unterschiedlicher Daten gestattet Simulationen, mit deren Hilfe die Teilnehmer in kürzester Zeit zahlreiche neue Ideenansätze generieren, zusammenfassen, bewerten und zu Maßnahmen verdichten können. Alle Teilnehmer sind also maximal involviert. Über Algorithmen und ausgefeilte Bewertungsroutinen wird das für die Gruppe bedeutungsvolle Muster herausgefiltert und sichtbar gemacht. Der modulare Aufbau von nextmoderator® erlaubt sowohl die Umsetzung vieler gängiger, als auch sehr individuell zugeschnittener Moderationsdesigns. Oft schafft alleine die transparente und strukturierte Auseinandersetzung mit einem für ein Unternehmen relevanten Thema einen Mehrwert, indem das Verständnis verbessert und die Sensibilität für das Thema bei Mitarbeitern und Führungskräften erhöht wird. Desweiteren ist es mit iterativen Arbeitssequenzen auch jederzeit möglich, die in den ersten Diskursen entstandenen Ideenansätze in kürzester Zeit zu intelligenten Empfehlungen, Maßnahmen oder Aktionsplänen weiterzuentwickeln.